
Seit ihrer Gründung hat die „Hans-und-Waltraud-Korbmacher-Stiftung“ bereits an vielen Punkten wirkungsvoll Gutes für den Zoo, seine Tiere und Besucher erreicht. Wir zeigen verschiedene Beispiele, wo die Stiftung Zoo-Projekte gefördert hat und fördert.
Summa summarum hat die Stiftung dem Zoo bereits rd. 400.000 Euro zugewendet.
Immer wieder unterstützt die Stiftung den Zoo wenn es darum geht, mit neuen Tieranlagen weiter in die Attraktivität des Kölner Zoos zu investieren.

Die Verantwortlichen des Kölner Zoos realisieren ein ehrgeiziges Projekt. Sie bauen eine neue, hochmoderne Zooschule. In direkter Nachbarschaft entsteht der Clemenshof. Er ist einem bergischen Kleinbauernhof nachempfunden. Auf mehr als 4.000 Quadratmetern leben dort elf verschiedene Haustierarten – besonders solche, die vom Aussterben bedroht sind. Große und kleine Zoobesucher erfahren hier alles über seltene heimische Tierarten und die klein bäuerliche Lebensmittelproduktion. Zudem können sie den Tieren im neuen Streichelzoobereich ganz nahe kommen.
Die „Hans-und-Waltraud-Korbmacher-Stiftung“ hat den Bau des Clemenshof mit 10.000 Euro unterstützt.
Der Zoo eröffnet eine zusätzliche Flamingo-Haltung. Dies erfolgt im Vorgriff auf die aufwendigen Kernsanierungen von „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus“ und „Villa Bodinus“. Die rund 30 Flamingos auf dem neu hergerichteten Weiherareal machen diese Zoo-Ecke zu einem echten Hingucker.
Die „Hans-und-Waltraud-Korbmacher-Stiftung“ förderte den neuen Flamingo-Bereich mit 25.000 Euro.


Der Zoo eröffnet eine neue Anlage für die größte Katze der Erde, den Amur-Tiger. Die Anlage wurde aufwendig modernisiert und deutlich erweitert. Besucher kommen den Tigern nun ganz nah. Die neue Anlage bietet erstmals einen Treppenabgang auf Wassergraben-Niveau mit XXL-Sichtfenstern auf die Großkatzen. Neu sind auch eine aufwendige Kunstfelsenverkleidung, ein Bachlauf, ein 5 Meter hoher Kletterbaum und die Trainingswand, an der Tierpfleger gut sichtbar für die Besucher mit den Tieren Beschäftigungsprogramme durchführen.
Die „Hans-und-Waltraud-Korbmacher-Stiftung“ unterstützte die Realisierung dieses Projekts mit 20.000 Euro.
Der Zoo eröffnet eine neue Anlage für Spitzmaulnashörner. Sie ist ungefähr doppelt so groß, wie der frühere Bereich von Spitzmaulnashorn-Bulle „Taco“ und bietet viele zusätzliche Beschäftigungs- und Tiermanagement-Möglichkeiten. Die Anlage kann u.a. zweigeteilt werden. Damit ist Platz für ein Weibchen. Dadurch kann der Zoo die Erhaltungszucht bei dieser stark bedrohten Tierart starten. Zoo-Gästen bietet der neue Nashornbereich attraktive Ein- und Ausblicke auf die Großsäuger. Der neu eröffnete Nashornbereich ist Teil der entstehenden „Magomba-Savanne“.
Die „Hans-und-Waltraud-Korbmacher-Stiftung“ unterstützte dieses Bauvorhaben mit 250.000 Euro.


Hohe Standards für hohe Tiere: Der Giraffen-Innenbereich wuchs durch einen Anbau und neue, multifunktionale Raumaufteilungen auf mehr als 1.000 qm2 – nahezu doppelt so viel wie früher. Dadurch bieten sich viele zusätzliche Möglichkeiten für ein noch verhaltensgerechteres Management der höchsten Landsäuger der Erde. So z.B. durch mehr Bewegungsfreiheit und Auslauf, neun variable Innenfutterkörbe in „Giraffenhöhe“, den Einbau einer Wand für medizinische Trainings sowie einer Waage für regelmäßige Gewicht-Check-ups. Die Innenhalle stellt dank ihrer Größe und der tageslichtdurchlässigen Decke vor allem in den Wintermonaten eine deutliche Verbesserung in der Haltung dar.
Die „Hans-und-Waltraud-Korbmacher-Stiftung“ unterstützte dieses Bauvorhaben mit 260.000 Euro.
Auf dem mehr als 20 Hektar großen Zoo-Areal im Herzen der Domstadt mit all seinen Wegen, Parks, Spielplätzen oder Sanitäranlagen ist immer etwas zu reparieren, in Stand zu bringen oder neu zu bauen. Zweckungebundene Mittel, wie sie die „Hans-und-Waltraud-Korbmacher-Stiftung“ für kleine Ertüchtigungsarbeiten und schnell notwendige Reparaturen immer wieder zur Verfügung stellt, sorgen dafür, den Zoo für Tiere und Besucher immer attraktiv und auf neustem Stand halten zu können. Schnell, flexibel und sinnvoll eingesetzt.
Seit 2014 kamen insgesamt 65.500 Euro aus Mitteln der „Hans-und-Waltraud-Korbmacher-Stiftung“ verschiedenen größeren und kleineren Instandhaltungsarbeiten auf den Zooanlagen zu.


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